Das arteriosklerotische Aneurysma der Arteria Poplitea

2 Φεβρουαρίου, 2012

Αρτηρίες, ΑΓΓΕΙΑ

Συντάχθηκε από:

Αναστάσιος Λιάτας, MD, F.I.C.A. – Διευθυντής Χειρουργός

A C Liatas, MD, F.I.C.A. – Consultant Surgeon

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Einleitung

Aneurysmen an peripheren Gefäßen sind am häufigsten an der arteria poplitea lokalisiert und sind hauptsächlich arteriosklerotischer Natur. Sie führen nach dem Bauchaorten- aneurysma am zweithäufigsten zu ernsthaften Komplikationen.

Patienten und Methode

28 Patienten mit 48 Poplitealaneurysmen wurden zwischen 1982-1990 stationär behandeIt. Wir fanden ein bilaterales Vorkommen bei 19 (68%) und eine extrapopliteale Koexistenz bei 10 (36%) der Patienten. 36 (75%) Aneurysmen waren durch folgende SymptomatoIogie kompliziert: 15 (31%) periphere arterioarterielle Embolie, 16 (33%) akute arterielle Thrombose, 4 (80%) nicht zu therapierender ischämischer Schaden, 1 (2%) Ruptur und 2 (4%) konkommitierende kompressionsbedingte Venenthrombosen. Die ernsthafte Komplikation des akuten Verschlußes führte in 20% der Fälle zur Amputation. Die periphere Embolien führten zur Beeinträchtigung der Ausflußbahn mit Persistenz einer invalidisierender claudicatio intermittens auch postoperativ. Die ischämische Komplikationen traten auch bei kleinen Aneurysmen auf. Zur Vermeidung der invalidisierenden Folgen, müssen die Poplitealaneurysmen rechtzeitig behandelt werden.

Therapie

Von den 28 Patienten wurden 19 (68%) mit 35 Aneurysmen (73%), operiert. Bei 4 (14%) anderen Patienten mit 4 (8%) Aneurysmen führte die langbestehende Ischämie zur primären Amputation. 5 (18%) Patienten mit 9 (19%) Aneurysmen wurden nicht operiert, (2 stimmten der Operation nicht zu, 1 Patient war nicht operabel und 2 Patienten kamen mit einer Ruptur der Aorta adominalis und starben im Anschluß an dieser Operation).

Ergebnisse

Von den 35 Eingriften an den Aneurysmen, endeten 6 (17%) mit der Amputation, im unmittelbaren postoperativen Verlauf. Alle 6 Fälle waren solche mit schwerer akuter Ischämie und verspäteter Diagnosestellung bzw. Revaskularisation. Die einzige Ruptur wurde mit Erfolg operiert. Erfolgreich waren ebenfalls die 18 Elektivoperationen. Bei allen Patienten mit präoperativer claudicatio inmittens, persistierte die Symptomatologie ebenfalls postoperativ. Während der Beobachtungszeit stellten wir 6 (21%) Bypassverschlüsse, bei Patienten mit primär erfolgreicher Revaskularisation. Die Folge war eine Verminderung der freien Gehstrecke. Eine Amputation war nicht notwendig.

Diskussion

Aneurysmen der Α. poplitea sind die häufigste aller peripheren Aneurysmen. Sie sind vorwiegend arteriosklerotischer Genese und nur in 4% Fälle anderer Ursache, wie: Marfan, Lues, bakterielle Infektion, Behcet-Syndrom, Trauma oder Entrapment-Syndrom der Α. poplitea.
Die häufigste schwerwiegende Komplikation von Poplitealaneurysmen ist der akute arterielle thrombotische Verschluß, welcher sehr oft einen dramatischen Verlauf hat.
Rechtzeitige Diagnose und Therapie in den akuten Fällen, ist für das endgülte Ergebnis maßgebend. Außer dem akυten arteriellen Verschluß, führt das Poplitealaneurysma zυ peripheren arterioarteriellen Embolien, welche, asymptomatisch sein können.
Die Häufigkeit der bleibenden Invalidität bei den Patienten die im Stadium der Komplikation operiert wurden, zwingen zur rechtzeitigen Operation aller Poplitealaneurysmen unabhängig von ihrer Größe.

This paper was presented in «Aneurysma, Forum Angiochirurgicum», Innsbruck 4 – 6 October 1990 and has been published in:

[ angio archv Bd. 20 (1991); 278-281 ]

The full article is free (.pdf) :  Das arteriosklerotische Aneurysma der Arteria Poplitea GE

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Εγγραφή

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